Nicht nur als Toner von www.tintenbob.de und Tintenpatronen in Drucker, Fax und Kopierern können die kleinen und großen schwarzen Kartuschen nützlich sein. Sind sie erst mal leer, geht ihr nutzen erst richtig los. Mit der richtigen Größe der Bausteine lässt sich daraus ein super Jengaspiel-Ersatz bauen, der alle Kaffeepausen zum Highlight werden lässt. Oder mit einem versteckten Paar Turnschuhen kann auf glattem Boden mit den Toner Patronen der kleinsten Sorte ideales Hockey gespielt werden – als Tor Pfosten bieten sich hier die Papierkörbe an. Dabei sollte man allerdings auf besondere Reinheit der Pucks achten.
Diese Ideen sind alle nicht neu, aber erst Dank dem technischen Fortschritt erst wirklich machbar. Jenga mit runden, Dosen ähnlichen Objekten verlor schnell jeden Reiz – von den außergewöhnlichen Ergebnissen beim Hockey und Büro-Fußball ganz abgesehen. Heute bestehen Toner schon aus grund der Arbeitssicherheit, speziell im Hinblick auf meist ungelernte 400 Euro Kräfte, aus rechteckigen größeren und kleineren Kartuschen, welchen den direkten Kontakt mit der schwarzen Farbe in den meisten Fällen auf ein Minimum reduzieren. Dies spart Sauerei und vor allem Zeit, allerdings mit dem kleinen Haken, der höhern Kosten für die Verpackung und den Mechanismus.
Diese Kosten besitzen nach Meinung der meisten Experten im 21. Jahrhundert sowieso keinerlei Gefahrenpotenzial mehr. Der Toner von heute ist im Gegensatz zu früher keine einfache schwarze Farbe mit wenigen chemischen Zusätzen mehr, sondern eine hoch komplexe chemische Mischung, die eine Partikelgröße von weniger als einem Mikrometer aufweißt. Das garantiert für scharfe Kanten und ein perfekt makelloses Duckergebnis bis zum letzten Tropfen der Toner Kartusche – dann einfach Nachladen und weiter kann es gehen, solange, bis der allmächtige Papierstau droht. Bis heute wurde dafür noch kein Mittel entdeckt, aber sicher wird daran gearbeitet.
